Hocheffizient und durchgängig: Wie die MCS GmbH Thüringen mit Avid ihre Postproduktion optimierte

Von in Broadcasting, Filmproduktion

Nicht verzagen, Avid fragen – das dachte sich auch die MCS GmbH Thüringen, Medienpartner für Fernsehen, Film und Hörfunk in Mitteldeutschland. Um die Abläufe im Bereich Postproduktion so effizient wie möglich zu gestalten, wandte sich die MCS an seinen langjährigen technischen Partner Avid. Das Resultat: ein optimierter Workflow und bessere Anbindung an externe Netzwerke.

 

Technisches Update? Avid!

Die MCS Thüringen steht für anspruchsvolle Filmproduktionen, Reportage- und Magazinsendungen, weshalb ihr neben der ARD, dem ZDF und dem MDR viele weitere Produktionsfirmen ihre Content-Produktion anvertrauen. Die vorhandene Infrastruktur allerdings wurde den gestiegenen Anforderungen an schnelle, effiziente und vor allem kollaborative Workflows nicht mehr gerecht. Es mangelte an Möglichkeiten zum externen Datenaustausch, der Speicherplatz war unzureichend, der Zugriff auf externe Inhalte kaum möglich und die notwendige Verbindung zum regionalen Sendenetzwerk der ARD konnte aufgrund von überholten Infrastrukturen nicht gewährleistet werden. Um weiterhin zuverlässig hohe Qualität liefern zu können, entschied sich MCS deshalb zu einem umfassenden Update der bestehenden Avid-Produktionsumgebung.

Gemeinsam mit einem Avid-Team wurde analysiert, was für einen integrierten und effizienten Workflow nötig war. Dazu gehörten die Erhöhung von Speicherkapazität und Bandbreite sowie ein verbesserter End-to-End-Workflow inklusive P2-Ingest für Journalisten, nahtlos integriert in die bestehende Infrastruktur mit ISIS, Interplay und 17 Media Composer-Lizenzen.

 

Mit neuem Setup zu optimierter Produktion und Datenaustausch

Gesagt, getan: Mit der MediaCentral Platform sowie einem Upgrade des existierenden Systems wurde eine Lösung gefunden, die den Anforderungen von MCS vollständig gerecht wird. Die Speicherkapazität ist nun skalierbar und hat sich dank des Upgrades von vier ISIS I 7500 von 32GB auf jeweils 64GB verdoppelt, zusätzlich wird jetzt ein weiteres ISIS I 7500 mit 64GB genutzt. Der P2 Ingest erfolgt über den Media Director, der als Broadcast Management Service dient.

„Von dem durchgängigen und hocheffizienten Postproduktionsprozess profitieren nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden.“

—Ralf Bundrock

„Der neue Speicher ermöglicht höhere Bandbreiten und wir sind damit in der Lage, den neuen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Die geplante Anbindung des Content Management Systems der Redaktion ist jetzt unser nächster Schritt“, so Ralf Bundrock, Geschäftsführer bei MCS. „Von dem durchgängigen und hocheffizienten Postproduktionsprozess profitieren nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden.“ Das Fazit? Erfolg auf ganzer Linie.

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Als Marketing-Lead für Video und Broadcast in Zentral- und Osteuropa sowie der Türkei, habe ich das Vergnügen, jeden Tag mit sehr leidenschaftlichen Kunden arbeiten zu dürfen. Ziel dieser Kunden, von preisgekrönten Cuttern bis zu großen TV Sendern, ist es, die besten Inhalte für Nachrichten und Unterhaltung zu produzieren.