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Hollywood-Feeling in Berlin mit Avid

Ein schwarzgekleideter Tom Cruise wird an einem Seil hängend von der Decke herabgelassen. Die Spannung steigt… Die Musik dazu fesselt das Publikum vor der Kinoleinwand. Dahinter steckt meist Highclass-Technologie von Avid, dem weltweit führenden Anbieter von Media- unter Entertainmentsystemen.

Auf dem Community Event von Avid am 11. Juli in Berlin können Sie hautnah Erfahrungsberichte von Filmemachern hören, die große Blockbuster mit Avid realisiert haben.

Eddie Hamilton, editor Mission Impossible: Fallout

Sam Dornan, Scottish TV

Martin Kett, creative director Perfect Accident

Ein schwarzgekleideter Tom Cruise wird an einem Seil hängend von der Decke herabgelassen. Die Spannung steigt… Die Musik dazu fesselt das Publikum vor der Kinoleinwand. Dahinter steckt meist Highclass-Technologie von Avid, dem weltweit führenden Anbieter von Media- unter Entertainmentsystemen.

Auf dem Community Event von Avid am 11. Juli in Berlin können Sie hautnah Erfahrungsberichte von Filmemachern hören, die große Blockbuster mit Avid realisiert haben.

Eddie Hamilton, Editor von Mission Impossible: Fallout und Sam Dornan von Scottish TV sowie Jivko Chakarov von Nu Boyana Studios bieten inspirierende Einblicke und zeigen live wie sie mit Produkten von Avid arbeiten. Doch auch deutsche Shootingstars stellen sich auf dem Community Event vor. Basis Berlin berichten von ihrer Audio Production Arbeit an der deutschen Netflix-Serie Dark und Martin Kett, Creative Director von Perfect Accident zeigt wie man mit den Grafiklösungen von Avid einen News Channel branded. Parallel wird es Audio Workshops im ‚Club‘ geben.

Seien Sie bei dem großen Community Event von Avid in Berlin dabei! Im Spindler & Klatt nimmt Avid Sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Video- und Tontechnik.

Hier noch einmal alle Infos gesammelt:

 

Wann: 11. Juli 2018, Beginn 12:00 Uhr

Wo: Spindler & Klatt, Berlin

Avid Berlin Community Event

Seien Sie bei dem großen Community Event von Avid in Berlin dabei!




Wertschöpfung in der Cloud – Experten-Panel von und mit Avid auf den Medientagen München

Bei den Medientagen in München ist Avid seit langer Zeit nicht nur Stammgast, sondern auch Gastgeber. Beim diesjährigen Panel dreht sich erneut alles um DAS Thema der Medienbranche: Cloud-Lösungen. Sie können dazu beitragen, so gut wie jeden Aspekt der Medienproduktion zu beschleunigen oder zu optimieren – und sorgen so für höhere Effizienz und Profitabilität.

Doch wie weit sind die Lösungen inzwischen? Welche Workflows haben sich inzwischen etabliert und werden aktiv genutzt? Wie funktioniert Remote-Produktion im Alltag? Und wie kann man die gesamte Wertschöpfungskette in der Cloud abbilden?

Unter dem Titel „Die mediale Wertschöpfungskette in der Cloud“ diskutieren am Donnerstag, den 26. Oktober 2017 von 11:15 bis 12:15 Uhr folgende Teilnehmer über diese und andere Fragen:

  • Jochen Pielage – Avid, Vice President Software Engineering
  • Christel Jaekel – Avid, Manager Solutions Design & Consulting | Central
  • Rainer Kellerhals – Microsoft, Media & Cable Industry Lead EMEA
  • Ernst Feiler – Director Technology, UFA
  • Moderator – Thomas Aigner (AignerMEDIA)

Den Anfang machen die Vertreter von Avid und Microsoft, die den aktuellen Entwicklungsstand der vorhandenen und auf Azure basierenden Lösungen vorstellen und von gemachten Erfahrungen berichten werden: Welches Nutzungsmodell passt für wen? Worauf muss, auch in Bezug auf Sicherheitsfragen, geachtet werden? Die anschließenden Erfahrungsberichte zu Best Practices und konkreten Vorteilen eines Cloud-basierten Workflows zeigen Wege auf, wie man Remote-Produktionen auch in die eigenen Abläufe integrieren kann.

Das Avid-Panel bei den Medientagen München 2016

Fest steht: Es wird spannend. Hier geht es zur Anmeldung.

Panelthema:     „Die mediale Wertschöpfungskette in der Cloud “

Datum & Ort:    Donnerstag, 26. Oktober 2017, 11:15 bis 12:15 Uhr, Raum 4

Mehr Infos unter: www.medientage.de

Treten Sie Ihre Reise in die Cloud an!

Die Cloud ist eine Umgebung, in der fast jeder Teil der Media-Supply-Chain verbessert und beschleunigt werden kann. So können sich Medienunternehmen ganz auf das Erstellen und Verwerten von großartigem Content konzentrieren.




Avid Media Composer | First – in weniger als 7 Minuten erklärt

Mit Avid Media Composer | First fällt der Einstieg in die professionelle Videobearbeitung leichter denn je. Egal, ob Sie ein erfahrener Editor sind, der mit einer anderen Software arbeitet, oder ein kompletter Neueinsteiger: Mit diesem Crashkurs lernen Sie in unter 7 Minuten alles Wichtige über unsere kostenfreie Lösung!

Besuchen Sie auch den YouTube-Channel von Red Arrow Industries für mehr Tipps & Tricks rund um professionelles Editing. Jeden Dienstag gibt es ein neues Tutorial!

Entdecken Sie Media Composer | First!

Mit Media Composer | First unterstützt Avid junge Schnitt-Talente und ambitionierte Filmemacher jetzt noch stärker auf ihrem Karriereweg. Nutzen Sie die Tools der Profis – kostenfrei!




Media Composer | First – das Tool für die Editoren von morgen

95 Prozent aller großen Kinoproduktionen werden auf dem Media Composer geschnitten. Dazu gehören Filme wie das von den Kritikern hoch gelobte Werk Lion – Der lange Weg nach Hause oder Action-Movies wie Wonder Woman. Auch die Editoren erfolgreicher Fernsehserien wie Westworld, Transparent oder Better Call Saul setzen auf den Branchenstandard, um jede Woche wieder einen Quotenhit zu produzieren – und das unter erheblichem Zeitdruck.

Aber Meister fallen bekanntlich nicht vom Himmel, und die Editoren, die heute an großen Projekten arbeiten, haben alle einmal klein angefangen.

„Der perfekte Einstieg für alle, die dieses Programm kennen lernen wollen.”

—Catherine Haight, ACE, Editor Transparent, New Girl

Viele von ihnen haben als Assistenten Kaffee geholt, Hilfsarbeiten erledigt und Berge von Material geloggt. Und früher oder später die Chance bekommen, sich einmal mit einem Mentor an der Seite am Thema Schnitt zu versuchen und sich an einen Media Composer zu setzen. Nicht bei allen ist daraus eine Karriere als Editor geworden, aber fast alle sind so gestartet.
Unser Ziel ist es, es der nachfolgenden Generation von Medienschaffenden den Einstieg in den Media Composer und damit in den Beruf zu erleichtern. Darum gibt es den neuen Media Composer | First. Er ist perfekt geeignet für die Erstellung brillanter Videos – und völlig umsonst. Dabei bietet er viele der Tools, die sich auch in der Vollversion des Media Composer finden und denen erfahrene Editoren seit langem vertrauen.

“Ich könnte wahrscheinlich ‚Better Call Saul‘ darauf schneiden … und es ist umsonst. Wow!”

—Kelley Dixon, ACE, editor Better Call Saul, Breaking Bad

Media Composer | First umfasst alles, was man für einen professionellen Videoschnitt braucht. Mit vier Video- und acht Audio-Spuren sowie einer Vielzahl von integrierten visuellen Effekten, Übergängen, Voreinstellungen für Farbkorrekturen und Titelvorlagen kann man im Media Composer | First schnell verschiedene Ebenen – Video, Dialoge, Musik oder Soundeffekte – zusammenfügen. Und wenn man damit fertig ist, kann man das Endprodukt per One-Klick-Publishing auf Social Media-Plattformen wie YouTube teilen.
Neugierig geworden? Dann am besten gleich unsere Video-Tutorials zum Media Composer | First anschauen. Hier gibt es alle Tipps und Tricks rund um die neue Lösung. Darüber hinaus haben Sie als Teil der Avid Community die Möglichkeit, sich weltweit mit Nutzern und Experten auszutauschen und zu vernetzen.

 

 

 

“Ich bin unfassbar neidisch, dass es so etwas noch nicht gab, als ich mit dem College fertig war!”

—Colby Parker Jr, ACE, Editor Deepwater Horizon, Patriots Day

Ganz einfach die Karriere beschleunigen: mit dem neuen Media Composer | First. Geschichten erzählen, Vlogs kreieren und Visionen in Bilder umsetzen – und das umsonst. Jetzt den Media Composer | First herunterladen!

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Media Composer | First ist da!

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und deshalb unterstützt Avid junge Schnitt-Talente und ambitionierte Filmemacher jetzt noch stärker auf dem Weg in ihren Berufsalltag: mit Media Composer | First. Media Composer | First ist eine komplett neue Lösung mit zahlreichen professionellen Features, denen Nutzer des Media Composer seit langem vertrauen. Sie stellt auf einem leistungsstarken, übersichtlichen Interface ein umfassendes und trotzdem intuitiv zu nutzendes Toolset mit vielen verschiedenen Funktionalitäten bereit. Mit vier Video- und acht Audio-Spuren sowie einer Vielzahl von integrierten visuellen Effekten, Übergängen, Voreinstellungen für Farbkorrekturen und Titelvorlagen können Sie im Media Composer | First schnell verschiedene Ebenen – Video, Dialoge, Musik oder Soundeffekte – zusammenfügen und so spannende Videos auf professionellem Niveau erstellen. Mit einer One-Click-Option für das Posten auf beliebten Social Media-Kanälen wie YouTube, Vimeo und Facebook erlaubt die Lösung darüber hinaus das einfache Teilen von Inhalten.

Außerdem macht der Media Composer | First auch die Zusammenarbeit denkbar unkompliziert: Da er auf der Avid MediaCentral©-Plattform aufsetzt, kann man sich über die Avid Artist Community ganz einfach mit anderen verbinden.

Neugierig geworden? Unser siebenteiliges Videotutorial zeigt Ihnen, was der Media Composer | First alles kann. Downloaden und ausprobieren!

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Berlinale Talents 2017: Nachwuchsförderung mit Avid

Neben Media Composer-Schnittplätzen und dem Asset-Managementsystem Interplay Production stellt Avid den jungen Talenten auch ein NEXIS-Zentralspeichersystem zur Verfügung

“Better leave it to the big boys“ – solche und ähnliche Aussagen hören junge Filmemacher am Anfang ihrer Karriere nicht selten. Aus diesem Grund widmen sich die Berlinale Talents 2017 in filmischen Mutproben dem Motto „Courage: Against All Odds“. Vom 11. bis 16. Februar kommt bei dem Branchensummit, der dieses Jahr zum 15. Mal stattfindet, geballtes internationales Filmtalent zusammen: Erwartet werden 250 Teilnehmer aus 71 Ländern aus den Bereichen Drehbuch, Regie, Produktion, Kamera, Schauspiel, Schnitt, Szenenbild, Filmmusik, Sounddesign, Weltvertrieb und Verleih sowie Filmkritik, die sich nicht nur untereinander, sondern auch mit Profis und bekannten Kreativen vernetzen wollen. So wird dieses Jahr zum Beispiel der Verhüllungskünstler Christo mit den Nachwuchstalenten über deren Arbeit diskutieren. Insgesamt umfasst das Veranstaltungsprogramm mehr als 100 Events.

Auch Avid leistet wieder einen Beitrag zur Talentförderung, indem es das Berlinale Talents Studio – wie in den Jahren zuvor – mit einem leistungsstarken Workflow ausstattet und den Teilnehmern somit ein effizientes und vernetztes Arbeiten ermöglicht. Neben Media Composer-Schnittplätzen und dem Asset-Managementsystem Interplay Production können die Teilnehmer zum ersten Mal auch mit einer NEXIS-Zentralspeicherlösung arbeiten.

Innovative Lösungen für die Talents: Avid NEXIS

Mit dem ISIS-Nachfolger steht ihnen eine innovative Speicherstruktur zur Verfügung, die insbesondere das gemeinsame Arbeiten an Filmprojekten deutlich erleichtert. Mit der modularen Lösung können alle Speicherressourcen in einen virtualisierbaren Speicherpool integriert werden, sodass das aufwändige Hin- und Herschieben von Medien entfällt. Darüber hinaus ist NEXIS mit den Lieblings-Kreativtools und Asset-Managementsystemen von Avid sowie Drittanbietern kompatibel und bietet somit eine einzigartige Offenheit, die gerade bei Kooperationsprojekten besonders wertvoll ist.

„Berlinale Talents ist mittlerweile eine Institution in der internationalen Filmbranche. Wir freuen uns sehr, die angehenden Filmgrößen auch 2017 wieder mit umfassenden Lösungen von Avid unterstützen zu können“, sagt Alexandra Maier, Head of Field Marketing EMEA, Central + Eastern Europe bei Avid. „Um die herausragenden Filmleistungen bestmöglich zu supporten, stellen wir den Teilnehmern die Tools bereit, mit denen sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Denn der Einsatz moderner Technologien ist für die erfolgreiche Talentförderung nach wie vor ein entscheidender Faktor.“

In dem Sinne: Allen Teilnehmern ein paar spannende Tage und viel Spaß beim mutigen Filmemachen!

 

 

Header picture: Paul Verhoeven, Maggie Gyllenhaal and Peter Cowie at the panel Courage: Against All Odds. © Peter Himsel, Berlinale 2017

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NEXIS Shared Storage sorgt für Effizienz und Integration bei CINE PLUS

Das Medienunternehmen CINE PLUS setzt in der digitalen Postproduktion auf NEXIS E4 und NEXIS I PRO Storage sowie weitere Avid-Lösungen und profitiert so nicht nur von verbesserten Workflows, einem schnelleren Medienzugriff, sondern auch von niedrigeren Betriebskosten.

CINE PLUS ist einer der führenden Mediendienstleister Deutschlands. An elf Standorten werden bekannte Formate wie „Geschickt eingefädelt – Wer näht am besten?“, etliche Tatort-Filme für verschiedene Sendeanstalten wie z.B. der Til Schweiger-Tatort „Willkommen in Hamburg“ oder viele weitere Projekte für Werbe-, Fernseh- und Kinofilme wie z.B. „Die Dunkle Seite des Mondes“ bearbeitet und endgefertigt.

“Wir haben Avid immer als verlässlichen Partner erlebt.”

—Torsten Seemann

Bisher setzte CINE PLUS am Hauptstandort Berlin auf vier ISIS 5500 Engines und war sowohl von der Qualität der Produkte als auch vom Avid-Service stets überzeugt: „Wir haben Avid immer als verlässlichen Partner erlebt. Das große Support-Netzwerk unterscheidet Avid von vielen anderen Anbietern. Und wenn mal ein Festplattentausch nötig wurde, war der Ersatz schnell zur Stelle“, so Torsten Seemann, Head of Technology (Media IT) bei CINE PLUS.

Aufgrund steigender Auflösungen und damit größeren Datenmengen war es nun an der Zeit für ein neues Storage-System. Was CINE PLUS dabei wichtig war: In puncto Performance, Energieeffizienz und Stabilität sollte es die bewährte Avid-Qualität liefern.

Gute Gründe für Avid

Neben den guten Erfahrungen mit dem bestehenden System sprach auch die Kompatibilität zwischen NEXIS und ISIS sowie Drittanbietertools für eine NEXIS E4 120TB-Engine. Die maximale Verfügbarkeit und Sicherheit des Systems wird durch eine Avid System Director Appliance sichergestellt. Gemeinsam mit zwei verbleibenden ISIS 5500 bildet die neue NEXIS E4 nun die Basis für sämtliche Prozesse der digitalen Postproduction. Insgesamt greifen am Hauptstandort 40 Media Composer-Schnittplätze, 20 Media Composer-Loggingplätze sowie 10 Blackmagic Resolve-Plätze für das Firstlight Colorgrading und bei Bedarf Adobe After Effects für Titel und Effekte auf das Storage-System zu – ohne dass es wackelt und hakt. An den anderen Standorten werden Avid NEXIS Pro sowie die bewährten ISIS 5500 eingesetzt.

Doch nicht nur in Sachen Effizienz konnte Avid punkten, auch finanzielle und ökologische Aspekte spielten bei der Entscheidung für NEXIS eine Rolle. Wie Berechnungen ergaben, wird sich das System nämlich in etwa drei Jahren durch niedrigere Energie- und Kühlkosten amortisiert haben.

“Durch den Einsatz von NEXIS werden unsere täglichen Arbeitsprozesse deutlich erleichtert.”

—Torsten Seemann

Reibungslose Installation und geringer Schulungsbedarf

Zudem verliefen sowohl die Installation des Systems als auch die Integration verschiedener Betriebssysteme wie Windows, MacOS oder Linux vollkommen reibungslos. Die positiven Effekte der System-Umstellung sind für Torsten Seemann klar sichtbar: „Durch den Einsatz von NEXIS werden unsere täglichen Arbeitsprozesse deutlich erleichtert. Die Kopierprozesse zwischen den einzelnen Schritten der Postproduktion fallen durch das vernetzte Shared Storage-System weg und auch die Einbindung von Drittanbieterlösungen wie Adobe Premiere Pro läuft absolut problemlos.“ Als das Betriebspersonal dank der bekannten Avid-Bedienung dann auch noch nur wenig Trainingsbedarf hatte, war klar: Die Entscheidung für die NEXIS E4 war genau die richtige.

Insgesamt ist das Team von CINE PLUS sehr zufrieden mit dem neuen System, so dass die nächste Investition in Avid-Produkte schon bevorsteht: Die Standorte dürfen sich über insgesamt fünf weitere NEXIS Pro-Systeme und damit effizientere Workflows in der Postproduktion freuen.

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Avid-Panel bei den Medientagen München: Produzieren in der Cloud – Fakt oder Fiktion?

Alle reden von der Cloud. Wie weit aber hat sie schon Einzug in den Produktionsalltag gehalten? Was ist machbar, was noch Zukunftsmusik? Wo liegen die Herausforderungen, wo die Chancen? Wie sieht es mit der Datensicherheit aus? Was wünschen sich Profis der Branche für die Zukunft? All das diskutierten die Teilnehmer des von Avid veranstalteten Panels „Produzieren in der Cloud – Fakt oder Fiktion?“ bei den Medientagen in München. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:

  • Michael Vitzthum, Inhaber NHB, Hamburg – Berlin – Düsseldorf
  • Axel Stüber, Head of CBC Cologne Broadcasting Center, Niederlassung München
  • Tobias Schwahn, ZDF, Strategische Planung und Innovation
  • Christel Jaekel, Presales AVID, Consulting und Workflow
  • Moderation: Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA

„Die Vision, dass man Materialien direkt vom Set im Schnitt verfügbar hat, ist bereits heute Realität für aktuelle Produktionen.“

—Tobias Schwahn

Thomas Aigner beleuchtete dabei in seiner Anmoderation nicht nur den Stand der Dinge, sondern skizzierte auch mögliche Zukunftsszenarien, die zum Teil im Produktionsalltag schon gelebt werden: „Die Vision, dass man Materialien direkt vom Set im Schnitt verfügbar hat, ist bereits heute Realität für aktuelle Produktionen“, sagt Tobias Schwahn vom ZDF. „Wir übertragen die Materialien zum Teil direkt von den Drehorten, sofern die Netze verfügbar sind. Das klappt noch nicht in der Breite, aber bei immer mehr Produktionen; teilweise wird auch vom Handy direkt in unser Kundenmanagement-System in Mainz gestreamt, und dann ist das Material für alle Standorte verfügbar. In Mainz können die Kollegen sofort damit schneiden, weil das High-Res-Material dann direkt auf den Speichern vorliegt. Wenn die Außenstudios allerdings damit arbeiten wollen, dann müssen die sich das erst übertragen. Das ist eine Quasi-Cloud-Produktion, d.h. ich kann mir das Material aus dem zentralen CMS abholen oder zuschicken lassen, aber nicht direkt darauf zugreifen und direkt mit dem Material schneiden – und das wäre für mich der nächste Schritt.“

Auch bei CBC ist man auf einem ähnlichen Weg, indem Signale von anderen Standorten direkt in das Playout geliefert werden. Bei NHB, spezialisiert auf Werbung, überwiegt dagegen zurzeit noch das Remote-Editing – das liegt aber vor allem an den sehr großen Datenvolumen in einer Auflösung von 6 oder 8K, die vor allem beim Rotoscoping anfallen. Trotzdem sieht Michael Vitzthum die Zukunft der Branche in der Cloud: „Ich glaube, dass wir das in 10 Jahren, vielleicht auch schon in fünf, so machen. Punkt.“

Auch Christel Jaekel von Avid ist bewusst, dass das Uploaden großer Datenmengen noch ein Problem darstellt – deshalb hat Avid jetzt, nicht zuletzt auf Kundenwunsch hin, angefangen, eine komplette Produktionsumgebung in der Microsoft Cloud Azure als Testsystem aufzusetzen. „Wir sind aber hier für alles offen“, unterstreicht sie.

„In der aktuellen Ausbaustufe sehe ich die einfacheren Freigabe-Prozesse mit Intermediates als die absolute Stärke.“

— Axel Stüber

Dass die „Cloudisierung“ kommt, darüber sind sich alle trotz Problemen beim Thema Datensicherheit z.B. in Public Clouds oder Datenvolumen einig. „In der aktuellen Ausbaustufe sehe ich die einfacheren Freigabe-Prozesse mit Intermediates als die absolute Stärke“, so Axel Stüber. Auch wenn die Cloud beim Thema Kosten, Schnelligkeit, Flexibilität und nicht zuletzt auch Umweltfreundlichkeit punkten kann, bringt es Tobias Schwahn dann doch auf eine simple Formel: „Am Ende geht es mir um das Produkt, und wie jemand das herstellt, ist mir in letzter Konsequenz egal“. Content ist und bleibt also King.

Die gesamte Diskussion finden Sie hier als Video.

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Hocheffizient und durchgängig: Wie die MCS GmbH Thüringen mit Avid ihre Postproduktion optimierte

Nicht verzagen, Avid fragen – das dachte sich auch die MCS GmbH Thüringen, Medienpartner für Fernsehen, Film und Hörfunk in Mitteldeutschland. Um die Abläufe im Bereich Postproduktion so effizient wie möglich zu gestalten, wandte sich die MCS an seinen langjährigen technischen Partner Avid. Das Resultat: ein optimierter Workflow und bessere Anbindung an externe Netzwerke.

 

Technisches Update? Avid!

Die MCS Thüringen steht für anspruchsvolle Filmproduktionen, Reportage- und Magazinsendungen, weshalb ihr neben der ARD, dem ZDF und dem MDR viele weitere Produktionsfirmen ihre Content-Produktion anvertrauen. Die vorhandene Infrastruktur allerdings wurde den gestiegenen Anforderungen an schnelle, effiziente und vor allem kollaborative Workflows nicht mehr gerecht. Es mangelte an Möglichkeiten zum externen Datenaustausch, der Speicherplatz war unzureichend, der Zugriff auf externe Inhalte kaum möglich und die notwendige Verbindung zum regionalen Sendenetzwerk der ARD konnte aufgrund von überholten Infrastrukturen nicht gewährleistet werden. Um weiterhin zuverlässig hohe Qualität liefern zu können, entschied sich MCS deshalb zu einem umfassenden Update der bestehenden Avid-Produktionsumgebung.

Gemeinsam mit einem Avid-Team wurde analysiert, was für einen integrierten und effizienten Workflow nötig war. Dazu gehörten die Erhöhung von Speicherkapazität und Bandbreite sowie ein verbesserter End-to-End-Workflow inklusive P2-Ingest für Journalisten, nahtlos integriert in die bestehende Infrastruktur mit ISIS, Interplay und 17 Media Composer-Lizenzen.

 

Mit neuem Setup zu optimierter Produktion und Datenaustausch

Gesagt, getan: Mit der MediaCentral Platform sowie einem Upgrade des existierenden Systems wurde eine Lösung gefunden, die den Anforderungen von MCS vollständig gerecht wird. Die Speicherkapazität ist nun skalierbar und hat sich dank des Upgrades von vier ISIS I 7500 von 32GB auf jeweils 64GB verdoppelt, zusätzlich wird jetzt ein weiteres ISIS I 7500 mit 64GB genutzt. Der P2 Ingest erfolgt über den Media Director, der als Broadcast Management Service dient.

„Von dem durchgängigen und hocheffizienten Postproduktionsprozess profitieren nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden.“

—Ralf Bundrock

„Der neue Speicher ermöglicht höhere Bandbreiten und wir sind damit in der Lage, den neuen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Die geplante Anbindung des Content Management Systems der Redaktion ist jetzt unser nächster Schritt“, so Ralf Bundrock, Geschäftsführer bei MCS. „Von dem durchgängigen und hocheffizienten Postproduktionsprozess profitieren nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden.“ Das Fazit? Erfolg auf ganzer Linie.

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Immer ein Ass im Ärmel

Die Tvision AG aus Basel, ein Produktionshaus mit sieben festen und weiteren freien Mitarbeitern, realisiert jährlich rund 500 Projekte vom kurzen Newsbeitrag bis hin zu kompletten Dokumentationsfilmen. Die branchenweiten Ansprüche hinsichtlich Effizienz und Produktionszeit sind hoch und wachsen kontinuierlich, was sich sowohl auf den Wettbewerb als auch auf die Kundenerwartungen auswirkt. Um noch schneller, effizienter und sicherer produzieren zu können, setzt Tvision seit Juni 2016 auf die Avid NEXIS | PRO Speicherlösung – und ist hochzufrieden damit.

Effizientes Arbeiten in der Vier-Sprachen-Region

Bisher verfügte Tvision über mehrere Stand-alone-Schnittplätze ohne eine zentrale Speicherlösung. „Vor allem in der Schweiz als Vier-Sprachen-Region kommt es oft vor, dass wir Beiträge in verschiedenen Sprachen produzieren müssen. Bei unserem alten Setup war das oft langwierig und kompliziert, da wir die Disks mit dem Material von einem auf den anderen Schnittplatz hin und her kopieren mussten“, erläutert Andy Christen, Videoeditor bei Tvision.

“In den 20 Jahren, die ich mittlerweile auf Avid schneide, ist jeder geplante Beitrag auch rausgegangen.”

—Andy Christen

Höchste Zeit also für eine neue Speicherlösung, zumal gerade bei News-Beiträgen eine schnelle und zuverlässige Bearbeitung essentiell ist. Nach einiger Recherche war klar, dass man mit NEXIS | PRO die ideale Lösung gefunden hatte: „Zwar konnten auch andere Anbieter unsere Wünsche nachvollziehen, aber nur bei Avid hatten wir das Gefühl, dass alle Leistungen auch genauso eingehalten werden können und wir keine Ausfälle zu befürchten haben. In den 20 Jahren, die ich mittlerweile auf Avid schneide, ist jeder geplante Beitrag auch rausgegangen. Diese Zuverlässigkeit ist sehr beruhigend und war auch ein Grund dafür, dass wir uns für Avid NEXIS | PRO entschieden haben“, so Christen.

Einfache Installation, größere Flexibilität

Das Team um Christen hat sich bewusst für die kleinste Variante mit 20TB Speicherkapazität entschieden, wohl wissend, dass diese jederzeit problemlos und ohne zusätzliche Kosten für Netzwerktechnik aufgestockt werden kann. Geliefert wurde das System von dve cross media aus München. „Die Zusammenarbeit mit dve cross media lief total reibungslos. Ich hatte immer das Gefühl, dass auf meine Wünsche eingegangen und nicht das teuerste, sondern das passendste Produkt verkauft wird“.

Auch die Installation lief schnell und unkompliziert ab. Dank des vorkonfigurierten Systems mussten vor Ort nur noch zwei Kabel eingesteckt werden, schon war NEXIS I PRO produktiv: „Ich habe das Gerät eingesteckt, seitdem läuft es und schnurrt vor sich hin, ohne dass ich mich darum kümmern muss. Es läuft, stürzt nicht ab, funktioniert einfach. Ich bin echt hochzufrieden. Und schnell ist es auch noch!“

“So habe ich immer ein Ass im Ärmel, das ich bei Bedarf ziehen kann.”

—Andy Christen

Die Vorteile machen sich in der täglichen Arbeit und bei größeren Projekten bemerkbar. So können News-Beiträge jetzt parallel in verschiedenen Sprachen bearbeitet und direkt an den Sender geschickt oder Bilder der italienischen und französischen Kollegen direkt eingebunden werden, was die Qualität der Beiträge weiter erhöht. Bei Dokumentationen oder zeitkritischen Projekten wie den Filmen für die IBA Basel 2020 besteht die Möglichkeit, jederzeit Cutter hinzuzubuchen, die parallel am gleichen Projekt arbeiten. Oder ein Rechner kann zum Ausspielen der Daten genutzt werden, während zeitgleich weiter daran gearbeitet wird. „So habe ich immer ein Ass im Ärmel, das ich bei Bedarf ziehen kann. Die größere Flexibilität und auch die Ausfallsicherheit, die wir durch Nexis | PRO erhalten, sind sehr beruhigend und ein riesiger Vorteil des Systems.“

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