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Wertschöpfung in der Cloud – Experten-Panel von und mit Avid auf den Medientagen München

Bei den Medientagen in München ist Avid seit langer Zeit nicht nur Stammgast, sondern auch Gastgeber. Beim diesjährigen Panel dreht sich erneut alles um DAS Thema der Medienbranche: Cloud-Lösungen. Sie können dazu beitragen, so gut wie jeden Aspekt der Medienproduktion zu beschleunigen oder zu optimieren – und sorgen so für höhere Effizienz und Profitabilität.

Doch wie weit sind die Lösungen inzwischen? Welche Workflows haben sich inzwischen etabliert und werden aktiv genutzt? Wie funktioniert Remote-Produktion im Alltag? Und wie kann man die gesamte Wertschöpfungskette in der Cloud abbilden?

Unter dem Titel „Die mediale Wertschöpfungskette in der Cloud“ diskutieren am Donnerstag, den 26. Oktober 2017 von 11:15 bis 12:15 Uhr folgende Teilnehmer über diese und andere Fragen:

  • Jochen Pielage – Avid, Vice President Software Engineering
  • Christel Jaekel – Avid, Manager Solutions Design & Consulting | Central
  • Rainer Kellerhals – Microsoft, Media & Cable Industry Lead EMEA
  • Ernst Feiler – Director Technology, UFA
  • Moderator – Thomas Aigner (AignerMEDIA)

Den Anfang machen die Vertreter von Avid und Microsoft, die den aktuellen Entwicklungsstand der vorhandenen und auf Azure basierenden Lösungen vorstellen und von gemachten Erfahrungen berichten werden: Welches Nutzungsmodell passt für wen? Worauf muss, auch in Bezug auf Sicherheitsfragen, geachtet werden? Die anschließenden Erfahrungsberichte zu Best Practices und konkreten Vorteilen eines Cloud-basierten Workflows zeigen Wege auf, wie man Remote-Produktionen auch in die eigenen Abläufe integrieren kann.

Das Avid-Panel bei den Medientagen München 2016

Fest steht: Es wird spannend. Hier geht es zur Anmeldung.

Panelthema:     „Die mediale Wertschöpfungskette in der Cloud “

Datum & Ort:    Donnerstag, 26. Oktober 2017, 11:15 bis 12:15 Uhr, Raum 4

Mehr Infos unter: www.medientage.de

Treten Sie Ihre Reise in die Cloud an!

Die Cloud ist eine Umgebung, in der fast jeder Teil der Media-Supply-Chain verbessert und beschleunigt werden kann. So können sich Medienunternehmen ganz auf das Erstellen und Verwerten von großartigem Content konzentrieren.




Editing-Features für Journalisten: Schöner schneiden mit MediaCentral | UX

Im dritten Teil unserer Serie Next Generation Newsrooms erfahren Sie mehr über die zahlreichen Editing-Features, die MediaCentral | UX Journalisten bietet.

Heutzutage produzieren immer mehr Menschen Stories und Content, für die sich immer mehr Abnehmer finden, die dann umso mehr Kanäle bespielen. Der Druck auf Journalisten, Editoren oder Produktionsleiter, noch effizienter und rentabler zu arbeiten, steigt damit kontinuierlich. Das Ziel ist, in kürzerer Zeit mehr zu produzieren, und das bei kleineren Budgets. Kein Kinderspiel. Oder doch? Wie so oft im Leben kommt es auch hier auf die richtigen Tools an.

Die steigende Nachfrage nach Multimedia-Content, der auf verschiedensten Kanälen spielbar ist, hat einen deutlichen Einfluss auf die Rolle und den Arbeitsalltag von Journalisten. Von Nachrichtenredaktionen wird erwartet, dass sie ihre Zuschauer rund um die Uhr mit Neuigkeiten versorgen – und das oft mit einem Team, dessen Größe gleich bleibt oder sogar schrumpft. Für Journalisten heißt das, dass sie ihre Informationen aus mehr Quellen zusammensuchen, mit Dritten kooperieren, Stories und Videomaterial produzieren (und letzteres manchmal sogar editieren) sowie passende Grafiken erstellen müssen – und das in vielen Fällen, während sie noch im Außeneinsatz sind. Das Herz der journalistischen Arbeit ist das Recherchieren von Fakten und das Storytelling, aber inzwischen stehen Redaktionen zunehmend unter Druck, ihre Beiträge als erste zu veröffentlichen, um keine Zuschauer an die Konkurrenz zu verlieren.

 

Mehr Flexibilität mit Avid Tools

Das, was Journalisten darum wirklich brauchen, sind leistungsstarke und gleichzeitig einfach zu bedienende Tools, mit denen sie hochwertigen Content in kurzer Zeit produzieren können. Editing, Scripting oder Grafikerstellung sollten keine zusätzlichen Lasten sein, sondern zum Verständnis eines modernen Journalismus einfach dazugehören statt Mehraufwand darzustellen.

Dank Avid stehen Journalisten dafür zahlreiche Möglichkeiten offen: Mit MediaCentral | UX können sie Skripte verfassen, Videos ansehen und bearbeiten, Voiceovers aufnehmen, Grafiken einfügen und in der Vorschau ansehen, mehrere Systeme zeitgleich durchsuchen, Berichte direkt zur Ausstrahlung freigeben sowie auf verschiedenen Social Media-Plattformen oder der eigenen Website veröffentlichen. Dies gibt Redaktionsteams die Möglichkeit, auch dann produktiv arbeiten zu können, wenn sie im Außeneinsatz sind und nicht regelmäßig ins Büro zurückkehren können.

Wenn Sie herausfinden wollen, wie Sie einen Beitrag erstellen, Text hinzufügen, editieren und ihn direkt ins Playout oder zur Freigabe weiterschicken können, dann verpassen Sie auf keinen Fall diese Folge unserer Tutorial-Reihe.

Die anderen Folgen der Next Generation Newsrooms-Reihe finden Sie ebenfalls hier auf Avid Blogs.

Schnelle, kollaborative Medienproduktion mit MediaCentral | UX

Greifen Sie mit MediaCentral | UX, dem cloudbasierten Web-Frontend der Avid MediaCentral-Plattform, auf Ihre Medien und Projekte zu – egal von wo aus, egal von welchem Gerät.

MEHR INFOS




Recherchieren und Beiträge produzieren über nur eine Benutzerschnittstelle

In der Fortsetzung unserer Blogreihe Next Generation Newsrooms erfahren Sie, wie überzeugende Nachrichten mithilfe einer einzigen Benutzeroberfläche produziert werden können: MediaCentral | UX.

Wenn man sich die vielen Texte, Berichte und Videos im Web anschaut, kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass Journalist sein heutzutage ganz einfach ist. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die Anforderungen an Journalisten steigen, und zwar kontinuierlich. Schon seit langem umfasst ihr Aufgabenspektrum mehr als nur die Nachrichtenrecherche und
-veröffentlichung. Zusätzlich zur üblichen Berichterstattung wird von ihnen gefordert, auch immer mehr die technischen Aufgaben wie das Aufzeichnen von Videomaterial, das Erfassen von Standbildern, das Editing und das Bespielen sozialer Medien zu beherrschen. Schließlich will jeder Sender die Nase vorn haben, wenn es darum geht, die neuesten Nachrichten und Schlagzeilen schnell zu publizieren.

Das bedeutet allerdings auch, dass Journalisten sich heutzutage mit verschiedensten Tools auskennen müssen, um diese vielen Aufgaben meistern zu können – und das wiederum hat Auswirkungen auf die Arbeit und Organisation einer Redaktion. Denn die Nutzung dieser Tools erfordert höheren Schulungsaufwand, und die Integration zahlreicher Anwendungen in ein System resultiert in höheren Supportkosten. Die Antwort von Avid darauf heißt Avid Everywhere. Die offenste Plattform der Branche ermöglicht Nachrichtenredaktionen über MediaCentral | UX, ihrem cloudbasierten Web-Frontend, die effiziente Produktion und Distribution von Beiträgen in nur einer Anwendung.

Ein Tool, das vieles vereinfacht: MediaCentral | UX

In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, mit welchen intuitiven Features MediaCentral | UX die Berichterstattung und Produktion für Journalisten und Produzenten deutlich vereinfacht. Dank des anpassbaren Interface kann man auf iNEWS und andere Mediendatenbanken zugreifen und auf mehreren Systemen zeitgleich arbeiten. Dazu verkürzt die Integration von Connectivitypartnern wie x.news ihren Arbeitsaufwand erheblich, denn sie erlaubt die Einbeziehung verschiedener Quellen wie Websites, Social Media-Plattformen, Video- und Bildanbieter in den Workflow.

In MediaCentral | UX Beiträge können erstellt, angesehen und bearbeitet sowie Produktions-Cues und Untertitel hinzugefügt werden. Mit dem integrierten Maestro-Feature können Sie zudem innerhalb des gleichen MediaCentral | UX-Interface auf Grafik-Templates zurückgreifen und sie fertigstellen.

Verpassen Sie auch nicht die anderen Folgen unserer Reihe Next Generation Newsrooms hier auf den Avid Blogs.

Schnelle, kollaborative Medienproduktion mit MediaCentral | UX

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Jetzt anmelden: Exklusive Einblicke in Updates der MediaCentral-Plattform auf der Hamburg Open 2017

Am 19. Januar 2017 trifft sich die Broadcast- und Medientechnik-Branche zum mittlerweile 8. Mal bei den Hamburg Open – und auch Avid ist wieder mit am Start. Im Mittelpunkt stehen dabei die aktuellen Updates der MediaCentral-Plattform. Die virtuelle Umgebung, die als offenste Kollaborationsplattform der Branche die Effizienz von Medienworkflows wirksam steigert, integriert jetzt noch mehr Grafiklösungen und unterstützt so die schnelle Produktion hochwertiger Inhalte.

Avid wird bei der Veranstaltung nicht nur mit einem Stand vertreten sein, an dem Experten des Unternehmens für alle Fragen rund um Produkte und Services zur Verfügung stehen, sondern auch einen der Vortrags-Slots besetzen. Um 17:20 Uhr findet auf der Bühne im Studio A3 eine Präsentation zum Thema „Grafik-Workflows auf der MediaCentral-Plattform“ statt, bei der gezeigt wird, wie 2D- oder 3D-Grafiken mit der Authoring-Software 4Designer, der Grundlage aller Echtzeit-Grafiksysteme von Avid, erstellt und mit Maestro, einem universellen Controller für Videos und Grafiken, verwaltet und wiedergegeben werden können.

Avid auf der Hamburg Open:

Was: Vortrag „Grafik-Workflows auf der MediaCentral-Plattform“
Wann: 19. Januar 2017, 17:20 Uhr
Wo: Vortragsbühne A3, Studio Hamburg MCI GmbH, Jenfelder Allee 80, 22039 Hamburg
Anmeldung: online hier möglich

Übernehmen Sie die Kontrolle!

Von Nachrichtensendungen bis hin zu Sportprogrammen: Die Ansprüche heutiger Rundfunkunternehmen an Grafiken sind komplex. Maestro ist ein universeller Controller für Videos und Grafiken, der Ihnen die Erstellung, Verwaltung, Verbreitung und Wiedergabe faszinierender sowie hochauflösender 3D-Grafiken und Videos ermöglicht.

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Leistungsfähige Workflows für Echtzeitgrafiken

Die Authoring-Software 4Designer bildet die Grundlage aller Echtzeit-Grafiksysteme von Avid und stellt Tools für das Erstellen eindrucksvoller visueller Inhalte für Nachrichtensendungen, Wahlberichterstattung, Sportveranstaltungen, Wetter- und Geschäftsberichte bereit. Als Nachfolger der preisgekrönten 3Designer-Software bietet 4Designer mehr Leistung, eine höhere Geschwindigkeit und neue Funktionen mit einer moderneren Benutzeroberfläche.

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Nachrichtenproduktion der Zukunft mit MediaCentral | UX

Mit Avid Everywhere und der Avid MediaCentral-Plattform unterstützt Avid Nachrichtenteams dabei, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren und diese schneller und effizienter denn je zu präsentieren – egal, ob sie im selben Studio oder auf verschiedenen Kontinenten arbeiten.

In den leicht verständlichen Video-Tutorials unserer Blogserie Next Generation Newsrooms präsentieren wir Ihnen einige zentrale Multiplattform-Tools für die Nachrichtenproduktion mit MediaCentral I UX, dem cloudbasierten Web-Frontend der Avid MediaCentral-Plattform.

Moderne Nachrichtenproduktion mit Avid

Zunächst zeigen wir Ihnen, welche neuen Kooperationsmöglichkeiten MediaCentral I UX bietet und welche hilfreichen Tools es für die Echtzeit-Produktion bereitstellt. Sie erlauben Redakteuren die Erstellung, den Zugriff, das Teilen und das Veröffentlichen von Storys unabhängig von ihrer Location – und das über verschiedene Plattformen hinweg.

Zunächst zeigen wir Ihnen, welche neuen Kooperationsmöglichkeiten MediaCentral I UX bietet und welche hilfreichen Tools es für die Echtzeit-Produktion bereitstellt. Sie erlauben Redakteuren die Erstellung, den Zugriff, das Teilen und das Veröffentlichen von Storys unabhängig von ihrer Location – und das über verschiedene Plattformen hinweg.

Außerdem erfahren Sie, wie Avid den Newsroom mobil macht, um so Nachrichtenteams im Außeneinsatz und im Studio über mobile Apps für iOS und Android miteinander zu verbinden. Diese zukunftsweisenden Apps haben gleich mehrere Vorteile: Journalisten können Neuigkeiten ohne Zeitverlust direkt vor Ort veröffentlichen oder gedruckte Skripte ersetzen, während Produzenten Meldungen von unterwegs aus freigeben können.

Erfahren Sie auch, wie Media Central I UX die Nachrichtenproduktion optimiert, indem es unterschiedlichen Redaktionen eines Netzwerks den direkten Zugriff auf das iNews-System erlaubt. Mit einer schnellen internen Suche kann jeder Nutzer Nachrichten auf jedem verbundenen System finden und auf diese zugreifen.

Grafiken sind ein integraler Bestandteil jeder Nachrichtensendung und sowohl für den Markenaufbau Ihres Senders als auch für die Zuschauerbindung elementar. Darum geht es im letzten Schritt des Tutorials um den integrierten News Graphics Workflow.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Schnelle, kollaborative Medienproduktion mit MediaCentral | UX

Greifen Sie mit MediaCentral | UX, dem cloudbasierten Web-Frontend der Avid MediaCentral-Plattform, auf Ihre Medien und Projekte zu – egal von wo aus, egal von welchem Gerät.

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Olympische Sommerspiele 2016: Wettbewerbsvorteile dank Remote Production

Auf Sportübertragungen muss mittlerweile niemand mehr verzichten. Ob vom heimischen Sofa oder unterwegs aus, ob über Fernseher, Smartphone oder Video-Plattformen: Das Angebot an spannenden Formaten und Live-Übertragungen ist in den letzten Jahren stark gestiegen – und Millionen Fans weltweit freuen sich darüber.

Die Situation von Rundfunkanstalten hat sich dadurch deutlich verändert. Mit der steigenden Nachfrage nach direktem, schnellem Zugang zu qualitativ hochwertigem Content konkurrieren Sender verstärkt um Zuschauerzahlen. Wie aber können sie die zusätzlichen Kosten ausgleichen, die durch immer aufwändigere Produktionen entstehen?

Das Erbe von London angetreten

„Die digitalsten Spiele der Olympischen Geschichte” – das war der Titel, der den Olympischen Spielen 2012 in London verliehen wurde. Was hat sich seitdem getan, was war in Rio anders? Wie nutzen Fernsehsender die Vorteile im Bereich Remote Media Production, um sich nicht nur die Gunst der Zuschauer zu sichern, sondern auch im medialen Produktivitätsrennen die Nase vorn zu haben?

Für die Sommerspiele von 2016, die an 32 Stätten in Rio stattfanden sowie in 5 weiteren Städten, die Austragungsorte für Fußballspiele waren, geht die Menge an produziertem Multikamera-Content in die Petabytes. Und all dieser Content lief im International Broadcast Center (IBC) zusammen. Für Produktionsteams hieß das, dass sie einen effizienten Medienproduktions-Workflow brauchten, um die riesigen Datenengen zu verwalten und editieren sowie „Distributionspakete“ für verschiedene Plattformen schnüren zu können.

Nahtlose Zusammenarbeit dank Avid

Auch dieses Jahr galt: Nichts stellt kollaborative Workflows härter auf die Probe als ein 14 Tage langes Sportgroßereignis wie die Olympischen Spiele. Mit Produktionsteams, die an verschiedenen Veranstaltungsorten verteilt waren und in hunderten Kilometern Entfernung vom Broadcastcenter aufnahmen, wurde die Produktion zu einer großen Herausforderung. Dank ausgeklügelter Remote Media Production-Lösungen, die mit Systemen von Avid realisiert wurden, waren trotz dezentraler Produktion ein schneller Turnaround und eine schnelle Distribution auf verschiedenen Plattformen möglich. Gerade in den letzten Jahren setzen immer mehr unserer Kunden auf diese Lösungen, deren Herzstück die Remote-Lösungen Avid MediaCentral | UX und Avid Media Composer | Cloud sind.

 

MediaCentral | UX, das cloud-basierte Webfrontend der MediaCentral-Plattform, ermöglicht Redaktionen eine neue Art der Zusammenarbeit und das zeitgleiche Bespielen unterschiedlichster Plattformen – und das mit einer einzigen Lösung. Ganz egal, wo sich Journalisten befinden: Sie können Skripte verfassen, Videos ansehen und editieren, Voiceovers aufnehmen, Grafiken einfügen und in die Vorschau geben, mehrere Systeme gleichzeitig durchsuchen, Beiträge direkt auf Sendung schicken und auf Social Media-Plattformen oder der eigenen Website veröffentlichen.

 

Mit Media Composer | Cloud können sich mehrere, weit voneinander entfernt arbeitende Media Composer-Editoren mit dem zentralen Server verbinden und so gemeinsam am gleichen Projekt arbeiten. Das Ergebnis: Qualitativ hochwertige Beiträge, die von da berichten, wo aktuelle Entwicklungen gerade stattfinden. Aufnehmen, editieren oder Medien mühelos zwischen dem Ort des Geschehens und der Homebase verschieben – all das wird problemlos möglich.

Wir meinen: Rio hat das Londoner Erbe exzellent angetreten und vielleicht noch digitalere Spiele als vor vier Jahren geliefert. Wir freuen uns jetzt schon darauf, 2020 in Tokio wieder auf allen Plattformen dabei zu sein und sind gespannt, welche Kollaborationstools die Produktion dann möglicherweise noch schneller und effizienter machen!

Neue Spielregeln

Von Ultra HD/4K-Content und Augmented Reality bis hin zu leistungsstarken Erweiterungen für Sportproduktionen – mit den Avid End-to-End-Lösungen haben sie eine standortunabhängige Plattform zum Erstellen von hochwertigen Inhalten. Ihre Zuschauer werden begeistert sein von dem neuen, umfassenden Sporterlebnis!

 

AVID.COM/SPORTS




Postproduktions-Highspeed dank Avid: „Deutschland. Dein Selbstporträt“ startet in den Kinos

„Gut Ding will Weile haben“ – in vielen Dingen mag das zutreffend sein, aber eben nicht immer: Sönke Wortmanns Kompilationsfilm „Deutschland. Dein Selbstporträt“ war mit zehn Monaten Postproduktionszeit doppelt so schnell nachbearbeitet wie die Inspirationsquelle des Films, Ridley Scotts „Life in a day“. Zu verdanken ist das vor allem einem hocheffizienten, integrierten Workflow von Avid. In den Bereichen Video und Audio wurde auf eine Avid-Lösung gesetzt – und mit ihr ein Workflow kreiert, den es so zuvor nicht gegeben hat. Heute feiert das knapp 100-minütige Deutschland-Porträt seine Kinopremiere.

 

Vernetztes Arbeiten auf der MediaCentral Platform

Dass Wortmanns Vorhaben eine Herausforderung auf mehreren Ebenen war, haben wir bereits in der Vergangenheit auf unserem Blog berichtet. Neben viel Ausdauer auf Seiten des Teams war vor allem eins gefragt: leistungsfähiges Equipment. Denn über 10.000 Einsender folgten dem öffentlichen Aufruf, am 20. Juni 2015 ein Video über etwas zu drehen, was sie bewegt – und machten die Postproduktion so zu einer logistischen Mammutaufgabe für Sönke Wortmann und sein Team Daniel Ehrenberg (Produzent), Ueli Christen (Editor) und Wolf Bosse (Chief Creative Officer ARRI Media Berlin). Hinzu kam, dass das Team über halb Deutschland verteilt war und erst im Laufe der Produktion zusammen kam. In Avid fand es aber den Partner und technischen Ausrüster, den es brauchte, um auch über die Ferne hinweg einen zuverlässigen und effizienten Workflow zu gewährleisten. Mit der Avid MediaCentral Platform wurde die notwendige technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt, damit das Material von verschiedenen Personen zeitgleich hochauflösend gesichtet, bearbeitet und sich gegenseitig zugespielt werden konnte. Neben einer ISIS | 5500 Primary-Engine gehörten dazu Plätze für bis zu 16 Logger, drei Media Composer Schnitt-Units, eine Interplay-Engine sowie weitere Media-Asset-Management-Lösungen. Implementiert wurde die Lösung durch den Avid-Partner Qvest Media.

 

„Besonders die Möglichkeiten des vernetzten, gemeinsamen Arbeitens und die Chance, sich mit dem Material auseinander zu setzen, auch wenn man nicht in Berlin sein konnte, das war letztlich unabdingbar“, unterstreicht Ueli Christen, der in der Anfangsphase aus München arbeitete. „Ohne Avid hätten wir das nie innerhalb eines Jahres schaffen können, da würden wir heute noch sichten und schneiden.“

 

„Ohne Avid hätten wir das nie innerhalb eines Jahres schaffen können, da würden wir heute noch sichten und schneiden.“

—Ueli Christen

„Die großen Datenmengen, mit denen wir jongliert haben, erforderten technische Lösungen, die dieses Volumen schnell und gleichzeitig sicher managen“, ergänzt Produzent Daniel Ehrenberg. „Hier hatten wir mit Avid einen Partner an unserer Seite, auf den wir uns jederzeit verlassen konnten.“

Audio- und Videoworkflow aus einer Hand

Doch nicht nur im Editing, sondern auch in der Tonnachbearbeitung spielte Avid eine entscheidende Rolle. Mit Pro Tools werteten die Audiospezialisten Benjamin Rosenkind (Tonmischung) und Christoph von Schönburg (Tondesign) den Ton der Amateurvideos kinoreif auf. Bei den meisten Einsendungen gelang dies auch, einige Filmclips mussten aufgrund der schlechten Tonqualität aber leider aussortiert werden. Am Ende schafften es 500 der eingesandten Videos in den fertigen Kinofilm. Das Ergebnis der harten Arbeit ist ab heute im Verleih von Warner Bros. Pictures Germany bundesweit in den Kinos zu bewundern. Wir sagen: Ab ins Kino, Popcorn kaufen und viel Spaß bei der wohl schönsten und emotionalsten Bildersammlung des Jahres!

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Avid beim IRT Kolloquium: Was ist eigentlich Smart Media Asset Management?

Plattform-Ansätze sind allgegenwärtig: Mac OS X, Amazon, Android – alle großen Platzhirsche setzen in ihren Segmenten auf Plattformen, die mit ihren APIs die Weiterentwicklung durch Dritte ermöglichen.

Beim Kolloquium des Instituts für Rundfunktechnik in München, kurz IRT, stellten Jochen Pielage, Managing Director Avid Deutschland, und Werner Bauer, Director Platform Engineering & Cloud Operations, die Sichtweise von Avid zu diesem hochaktuellen Thema vor. Smart Media Asset Management bietet die Chance, schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren zu können, und die Avid MediaCentral-Plattform ist Avids Antwort auf diese Anforderung aus der Branche. Sie hat sich zu einer führenden Integrationsplattform für Medien und Metadaten entwickelt und vernetzt alle Nutzer und Systeme der Wertschöpfungskette für einen effektiven Produktions- und Verbreitungsprozess, der im besonderen Maße auch auf die Integration von Drittanbieter-Lösungen designed worden ist.

Sehen Sie die ganze Präsentation im Video:




Heiße Phase: „Deutschland. Dein Selbstporträt” entsteht mit Unterstützung von Avid

Das interaktive Videoprojekt „Deutschland. Dein Selbstporträt“ geht in die entscheidende Runde. Regisseur Sönke Wortmann forderte als künstlerischer Leiter des Projekts alle in Deutschland lebenden Menschen auf, ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen am 20. Juni 2015 in Videos festzuhalten und auf madeby.de hochzuladen. Die Momentaufnahme Deutschlands soll zeigen, wie lustig, emotional, ergreifend, vielfältig, atemberaubend ein Tag in dem Land sein kann, in dem wir leben. Aus den Videos, die auf unterschiedlichsten Medien entstanden, wählte das Team um Wortmann in monatelanger Arbeit die besten Beiträge aus und kreiert daraus zurzeit einen abendfüllenden Film, der Deutschland aus der Sicht seiner Bewohner porträtiert.

(c) Egoli Tossell Film, Foto: Hendrik Thul

Unterstützung erhält der Regisseur dabei von Avid. Mit der Bereitstellung einer ISIS 5500 Primary-Engine, Plätzen für bis zu 16 Logger, drei Media Composer Schnitt-Units, einer Interplay-Engine und weiterer MAM-Lösungen, die alle auf der MediaCentral-Plattform aufsetzen, trägt Avid einen großen Anteil dazu bei, dieses Mammutprojekt zu einem Erfolg zu machen.

(c) Egoli Tossell Film, Foto: Hendrik Thul

Erlebnisse, Gefühle und Gedanken – ein ganz normaler Tag

Was macht dich glücklich? Wovor hast du Angst? Was bedeutet Deutschland für dich? Dies waren die Fragen, die sich die Teilnehmer stellen sollten, um eine Idee zu bekommen, was sie zu diesem Projekt beitragen wollten. Wortmann war wichtig, dass der persönliche Aspekt dabei im Vordergrund steht – und nicht notwendigerweise die professionelle technische Umsetzung. Um möglichst viele Menschen zur Teilnahme zu bewegen, wurde das Projekt durch Prominente aus Medien, Kultur, Sport und Gesellschaft unterstützt, darunter DFB-Teammanager Oliver Bierhoff, Katharina Witt, Rapper Eko Fresh, Sandra Maischberger, The BossHoss, Model und Moderatorin Rebecca Mir sowie den Schauspielern Armin Rohde und Michael Gwisdek. Hinzu kam ein Team von Rechercheuren, die in jedem Winkel der Republik unterwegs waren, um die unterschiedlichsten Teilnehmer für das Projekt zu mobilisieren.

Eine cineastische Zeitkapsel

Das Konzept von „Deutschland. Dein Selbstporträt“ folgt dabei einer Idee, die Regisseur Ridley Scott mit der Dokumentation „Life in a Day“ bereits im Jahr 2011 umgesetzt hat. Er hatte mittels YouTube über 80.000 Clips aus der ganzen Welt ausgewertet, die am 24. Juni 2010 aufgenommen wurden. „Life in a Day“ soll zukünftigen Generationen zeigen, wie ein normaler Tag zu dieser Zeit ausgesehen hat, also im Prinzip eine filmische Zeitkapsel. Länder wie Italien, Japan und Großbritannien haben das Vorhaben ebenfalls erfolgreich adaptiert, „Spain in a Day“ und „India in a Day“ sind zurzeit in Arbeit.

Ein Alleinstellungsmerkmal von „Deutschland. Dein Selbstporträt“ war jedoch der Kollaborationsprozess in der Postproduktion. Dank der bereitgestellten Avid-Infrastruktur, die auf der Avid MediaCentral Plattform aufsetzt, konnten alle Editoren, Logger und anderen Beteiligten in Echtzeit auf das hochauflösende Material zugreifen. Angesichts der großen Mengen an Bildmaterial ein enormer Zeitgewinn, zumal die Editoren sogar von unterwegs arbeiten konnten.

(c) Egoli Tossell Film, Foto: Hendrik Thul

Das größte Filmteam Deutschlands

Insgesamt wurden gut 80 Millionen Menschen zur Teilnahme aufgerufen – und Deutschland hat geantwortet. Bis zum Stichtag 31. Juli 2015 wurden tausende von Videos hochgeladen, aus Sicht des Teams ein großartiger Erfolg, der allerdings auch eine Fülle von Material generiert hat. „Die großen Datenmengen, mit denen wir jonglieren, erfordern technische Lösungen, die dieses Volumen schnell und gleichzeitig sicher managen“, unterstreicht Produzent Daniel Ehrenberg. „Hier haben wir mit Avid einen Partner an unserer Seite, auf den wir uns jederzeit verlassen können.“

„Hier haben wir mit Avid einen Partner an unserer Seite, auf den wir uns jederzeit verlassen können.“

—Daniel Ehrenberg

„Wir sind stolz darauf, vom Produktionsteam das Vertrauen in unsere Technik geschenkt bekommen zu haben. Es ist schon etwas ganz Besonderes, Teil eines solchen Großprojekts zu sein.“, erklärt Jan Lange, Sales Director, Central EMEA bei Avid. “Deutschland. Dein Selbstporträt.” kommt am 14. Juli in die Kinos.

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Am runden Tisch: Experten im Gespräch beim Medien Bulletin

Never change a winning team: Nach dem großen Erfolg des ersten gemeinsamen Expertenevents veranstalteten Avid und Medien Bulletin  kürzlich zum zweiten Mal einen Executive Roundtable, dieses Mal zum Thema Content-Management und Monetarisierung – Wege zum Erfolg.

Wie auch beim letztjährigen Event war das Panel hochkarätig besetzt:

  • Bertram Bittel (Direktor Technik und Produktion, SWR)
  • Ernst Feiler (Head of Technology, Ufa Serial Drama)
  • David Kratz (Mitglied der Geschäftsleitung Beta Film)
  • Sophie Lersch, (Chief Product Officer Services, SES)
  • Charles Perry (Head of Media Management, Sky DE)
  • André Prahl (Bereichsleiter Programmverbreitung, CBC)
  • Thomas Urban (Leiter System- und Infrastrukturplanung, ZDF) und
  • Robert Zeithammel (Leiter Medienproduktion, Plazamedia)

stellten das fachkundige Gremium.

Komplettiert wurden sie durch Jan Lange (Sales Director, Avid Central EMEA), Joachim Bause (Regional Manager, D/CH Avid), Jochen Pielage (Managing Director, Avid Deutschland) und natürlich Eckhard Eckstein, Chefredakteur Medien Bulletin, als Moderator.

MediaCentralPlatform: Betriebssystem für die Medienindustrie

Den Einstieg in die Diskussion lieferte ein Impulsvortrag von André Prahl, der zu dem Schluss kam, dass die Komplexität technischer Herausforderungen immer weiter zunimmt. Seine Kernbotschaft: Wettbewerbsfähig bleibt man nur dann, wenn man auf Multiscreen-Distribution setzt. Daraus entwickelte sich eine angeregte Diskussion der Teilnehmer, bei der es unter anderem um die Vor- und Nachteile von Cloud-Lösungen, die Besonderheiten beim Metadaten-Management ging sowie die Vermarktungsmöglichkeiten im Internet ging. Einig waren sich die Teilnehmer, dass man seinen Kunden noch besser zuhören muss, um ihre Bedürfnisse zu erkennen und die Produktentwicklung dementsprechend voranzutreiben. Dieser Gedanke steckt auch hinter der MediaCentral Platform von Avid, die Jochen Pielage als „Betriebssystem für die Medienindustrie“ definierte, die Kunden die Möglichkeit bietet, sich anbieterunabhängig für die am besten passende Lösung zu entscheiden. „Alle Teilnehmer des Roundtablegesprächs von Medien Bulletin sehen in der neuen Medienwelt mehr oder weniger die gleichen Herausforderungen und Chancen“, erklärte Pielage in einem Interview mit Eckhard Eckstein, das in voller Länge hier zu sehen ist.

In der richtigen Richtung unterwegs

Heiß diskutiert wurde auch das sehr aktuelle Thema Metadaten-Management. Am Beispiel der Fußball-WM erläuterte Bertram Bittel, wie wichtig die Vorab-Planung der Metadaten ist, denn nur dann ist gewährleistet, dass man während des Events und danach den Content schnell und effizient wiederfindet. Am Ende des fast zweistündigen konstruktiven Meinungsaustauschs stand für die Teilnehmer die Erkenntnis, dass die Branche sich in die richtige Richtung bewegt. So ist Thomas Urban vom ZDF der Meinung, dass ein gutes Content-Management-System die Grundlage dafür ist, dass Journalisten erfolgreich plattformübergreifend arbeiten können. Wichtig ist dabei für ihn, dass sich Journalisten dabei auf den Content fokussieren können und sich keine Gedanken über die Technik machen müssen. Während David Kratz sich wegen der NSA-Problematik klar gegen die Nutzung amerikanischer Cloud-Anbieter aussprach, hatten sowohl Robert Zeithammel als auch Ernst Feiler das Gefühl, dass nicht nur ihr Unternehmen, sondern auch die Branche Rückenwind bekommen hat – und das auch dank der Initiative von Avid.

Ernst Feiler, Ufa, und David Kratz, Beta Film

Thomas Urban, ZDF

Charles Perry, Sky

Natürlich berichtete auch der Medien Bulletin in Text und Videos ausführlich über die Veranstaltung:

Interview mit Andre Prahl: http://mebucom.de/news-detail/event/metadaten-fuer-eine-effizentere-produktionslandschaft.html

Interview mit Ernst Feiler: http://mebucom.de/news-detail/event/neue-skills-fuer-neue-produzenten.html

Den ganzen Artikel gibt es als PDF hier zu lesen.